Install Steam
sign in
|
language
简体中文 (Simplified Chinese)
繁體中文 (Traditional Chinese)
日本語 (Japanese)
한국어 (Korean)
ไทย (Thai)
Български (Bulgarian)
Čeština (Czech)
Dansk (Danish)
Deutsch (German)
Español - España (Spanish - Spain)
Español - Latinoamérica (Spanish - Latin America)
Ελληνικά (Greek)
Français (French)
Italiano (Italian)
Bahasa Indonesia (Indonesian)
Magyar (Hungarian)
Nederlands (Dutch)
Norsk (Norwegian)
Polski (Polish)
Português (Portuguese - Portugal)
Português - Brasil (Portuguese - Brazil)
Română (Romanian)
Русский (Russian)
Suomi (Finnish)
Svenska (Swedish)
Türkçe (Turkish)
Tiếng Việt (Vietnamese)
Українська (Ukrainian)
Report a translation problem

Germany
sein Penis war stumpf.
Ein Stummel, zart, kein Riesenschwanz,
doch dafür tanzte er mit Glanz.
„Ist halt nicht viel, was soll's?“, sprach er,
„Dafür ist das Herz umso mehr.“
Er mochte lachen, küssen, geben –
und führte ein erfülltes Leben.
Denn was da unten klein erschien,
war obenrum oft Gold und Wien.
Und manche flüsterten ganz leis:
„Der Typ ist klein – doch ganz schön heiß.“
lebt Dumbo, sanft, mit Ohren, die ihn glühn.
Sie flattern groß, wie Segel im Wind,
gleich stummen Flügeln, die man kaum noch find’t.
Spöttisch rufen sie: „Ein Freak!“ – so klein ist der Spott,
doch in seinen Ohren liegt Magie, still und im Lot.
Denn diese Ohren sind nicht nur ein Makel im Schein,
nein, sie sind Flügel – im Innern ein heimlicher Schrein.
Mit jedem Schlurfen, jedem stolpernden Schritt,
wachsen sie in der Manege, als ob Zeit sie übertritt.
Doch dann, beim ersten Flügelschlag – ein Hauch von Traum,
heben sie an, tragen ihn sanft davon, vom Boden, in den Raum.
Und hinter all der Schönheit und dem Staunen so groß,
liegt eine Wahrheit verborgen – fast wie ein leiser Kloß:
Diese Ohren, wenn sie fliegen, kühlen mehr als nur den Geist,
sie regulieren Hitze – weil Dumbo im Flug so heiß reist.