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Es wird dich zum Lachen bringen, ganz ungeschmückt.
Es handelt von einem Köter, der auf dem Klo sitzt,
Und sich fragt, wie sein Häufchen wohl blitzt.
Der Köter, er drückt und drückt, doch es geht nicht voran,
Sein Häufchen steckt fest, wie ein riesiger Stein,
Er zittert vor Anstrengung, doch es hilft alles nicht,
Das Häufchen will einfach nicht raus und so quält es ihn.
Doch plötzlich passiert etwas Seltsames, oh welch ein Glück,
Das Häufchen fängt an zu singen, mit einer seltsamen Melodie,
Es tanzt und hüpft, so fröhlich und beschwingt,
Der Köter schaut verblüfft, er hat so etwas noch nie gesehen.
Das Häufchen singt vom Fliegen und vom Reisen,
Von fernen Ländern und endlosen Weiten,
Es erzählt von einer Welt voller Magie und Wunder,
Das thronte auf der Brotscheibe rot.
Ein seltsames Paar, doch gut vereint,
Diese ungewöhnliche Speise war stets gemeint.
Egal wie absurd, sie bildeten ein Duo,
Zusammen auf der Speisekarte, jederzeit froh.
Das Häufchen strahlte in warmer Farbenpracht,
Das Brot umhüllte es, so sanft und sacht.
Zusammen waren sie wie ein seltsames Gedicht,
Ein Geschmackserlebnis, so wunderbar und schlicht.
Manch einer mag es nicht verstehen,
Doch für manche war es ein kulinarischer Höhenflug, ein Schrägen.
So merkwürdig und banal es auch erscheinen mag,
Kot und Brot, ein kulinarischer Spaß, kein verzogenes Gesag'.
Es gibt sie, die wahren Abenteurer der Küche,
Die vor keiner Kreation zurückschrecken, keine Flucht.
Das war die Geschichte von Kot und Brot,
Ein Reim so einfach, wie es nur selten droht.
Ein ungewöhnliches Paar, das die Welt nicht versteht,
Doch wer weiß, vielleicht ist es doch ein Geschmackserlebnis, das jeder gern vergeht.
Auf dem Teller, einfach so.
Mag es seltsam klingen,
Manche mögen es verschlingen.